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Teilung, DDR und Wiedervereinigung

Dieses Thema behandelt die Teilung Deutschlands nach 1945, die DDR und die Wiedervereinigung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland von den Alliierten in Besatzungszonen aufgeteilt. 1949 entstanden daraus zwei Staaten: die Bundesrepublik Deutschland im Westen und die Deutsche Demokratische Republik (DDR) im Osten. 1961 baute die DDR die Berliner Mauer, die Ost- und West-Berlin fast 28 Jahre lang trennte, bis sie am 9. November 1989 fiel. Am 3. Oktober 1990 trat die DDR der Bundesrepublik bei, seitdem ist Deutschland wiedervereinigt.

Für den Test wichtig sind vor allem diese vier Jahreszahlen: 1949 (Gründung beider Staaten), 1961 (Mauerbau), 1989 (Mauerfall) und 1990 (Wiedervereinigung). Auch der 17. Juni 1953, der Volksaufstand in der DDR, wird häufig gefragt.

Eine häufige Falle: 1989 und 1990 werden oft verwechselt. Der Mauerfall am 9. November 1989 war der symbolische Beginn der friedlichen Revolution, die eigentliche staatliche Wiedervereinigung folgte erst knapp ein Jahr später, am 3. Oktober 1990. Auch die Namen der beiden Staaten und ihrer politischen Systeme werden gern durcheinandergebracht: Die Bundesrepublik war eine parlamentarische Demokratie, die DDR ein sozialistischer Einparteienstaat.

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